All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen der Cam­per­Buddy Ser­vice UG

Diese Fas­sung ist gül­tig ab dem 1.1.2023.

All­ge­meine Geschäfts­be­din­gun­gen der Cam­per­Buddy Ser­vice UG

Die Cam­per­Buddy Ser­vice UG (haf­tungs­be­schränkt), Geschäfts­füh­rer Herr Olaf Seif­fert, An der Plan­tage 16, 38459 Bahr­dorf, Tele­fon: +49 (0) 5364 896 48 45, E‑Mail: info@camperbuddy.de, betreibt unter der Domain camperbuddy-service.de, (nach­fol­gend Cam­per­Buddy genannt) eine Dienst­leis­tungs­platt­form aus­schließ­lich für gewerb­li­che Wohn­mo­bil­ver­mie­ter. Diese nach­ste­hen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) der Cam­per­Buddy Ser­vice UG, gel­ten für alle Leis­tun­gen, die Kun­den über uns täti­gen oder in Anspruch neh­men. Die Dienste von Cam­per­Buddy rich­ten sich aus­schließ­lich an Unter­neh­mer und Gewer­be­trei­bende. Ver­träge mit Ver­brau­chern wer­den weder ange­bo­ten noch abgeschlossen.

Über Cam­per­Buddy kön­nen gewerb­li­che Ver­mie­ter von Wohn­mo­bi­len und Wohn­wa­gen (nach­fol­gend Kunde genannt) kos­ten­lose und kos­ten­pflich­tige Dienst­leis­tun­gen für ihr Gewerbe bzw. ihre Fahr­zeuge nut­zen und erwerben.

Diese All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (nach­fol­gend „AGB“ genannt) ent­hal­ten die grund­le­gen­den Regeln für die Nut­zung von CamperBuddy.

Wir schlie­ßen nur Ver­träge mit Unter­neh­mern im Sinne des § 14 BGB. Unter­neh­mer ist eine natür­li­che oder juris­ti­sche Per­son oder eine rechts­fä­hige Per­so­nen­ge­sell­schaft, die bei Abschluss eines Rechts­ge­schäfts in Aus­übung ihrer gewerb­li­chen oder selb­stän­di­gen beruf­li­chen Tätig­keit handelt.

Es gel­ten die fol­gen­den Geschäfts­be­din­gun­gen in ihrer jeweils im Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses gül­ti­gen Fas­sung. Davon abwei­chende, ergän­zende oder ent­ge­gen­ste­hende Bedin­gun­gen des Kun­den wer­den von uns nicht aner­kannt, sofern wir die­sen nicht aus­drück­lich schrift­lich zuge­stimmt haben. Die Aus­füh­rung der Leis­tung ist nicht als eine sol­che Zustim­mung zu werten.

Die Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten gegen­über Unter­neh­mern somit auch für alle künf­ti­gen Geschäfts­be­zie­hun­gen, auch wenn sie nicht noch­mals aus­drück­lich ver­ein­bart werden.

Es gel­ten die fol­gen­den AGB in ihrer jeweils im Zeit­punkt des Ver­trags­schlus­ses gül­ti­gen Fassung.

Die jeweils gül­tige Fas­sung der AGB kann jeder­zeit auf unse­rer Web­seite unter  www.camperbuddy-service.de abge­ru­fen und aus­ge­druckt werden.

 

  1. Gel­tungs­be­reich / Vertragsschluss

 

Sämt­li­che von Cam­per­Buddy ange­bo­te­nen Leis­tun­gen rich­ten sich aus­schließ­lich an Per­so­nen, die das 18. Lebens­jahr voll­endet haben und als Unter­neh­mer im Sinne des §14 Abs. 1 BGB gel­ten. Ein Ver­trags­schluss mit Ver­brau­chern fin­det nicht statt.

 

Wei­tere Vor­aus­set­zung zum Abschluss des Ver­tra­ges ist die gewerb­li­che Tätig­keit des Kun­den als Ver­mie­ter von Selbst­fah­rer­miet­fahr­zeu­gen. Hier im Spe­zi­el­len für die Ver­mie­tung von Wohn­mo­bi­len und Wohnwagen.

 

Im Ein­zel­fall getrof­fene, indi­vi­du­elle Ver­ein­ba­run­gen mit dem Kun­den (ein­schließ­lich Neben­ab­re­den, Ergän­zun­gen und Ände­run­gen) haben nur dann Vor­rang vor die­sen AGB, wenn der Inhalt der­ar­ti­ger Ver­ein­ba­run­gen durch die Vor­lage eines Ver­tra­ges bzw. die schrift­li­che Bestä­ti­gung durch Cam­per­Buddy nach­ge­wie­sen wer­den kann.

 

Der Kunde gibt mit dem Aus­fül­len und Ein­rei­chen des Auf­nah­me­for­mu­lars das Ange­bot ab, in die Kun­den­da­tei von Cam­per­Buddy auf­ge­nom­men wer­den zu wol­len. Das Absen­den des For­mu­lars stellt noch keine Annahme und damit auch keine Begrün­dung einer Geschäfts­be­zie­hung mit Cam­per­Buddy dar. Der Ver­trags­schluss kommt erst durch die aus­drück­li­che schrift­li­che (per E‑Mail oder Brief) Annah­me­er­klä­rung durch Cam­per­Buddy zustande.

 

Für eine aus­rei­chende Prü­fung der Auf­nah­me­kri­te­rien sind min­des­tens alle Pflicht­fel­der des Auf­nah­me­for­mu­lars aus­zu­fül­len. Das For­mu­lar kann unter https://camperbuddy-service.de/vertrag auf­ge­ru­fen und aus­ge­füllt werden.

 

  1. Nach­weis Unter­nehmer­ei­gen­schaft / Fahrzeugbestand

 

Der Kunde hat einen Nach­weis zu erbrin­gen, dass er Unter­neh­mer ist. Hierzu ist die Über­sen­dung der Gewer­be­an­mel­dung oder des Han­dels­re­gis­ter­aus­zu­ges in Kopie not­wen­dig. Der Nach­weis darf nicht älter als sechs Monate sein. Die­ser Nach­weis ist im Auf­nah­me­for­mu­lar hoch­zu­la­den. Cam­per­Buddy hat das Recht, jeder­zeit ohne Angabe von Grün­den erneut einen aktu­el­len Nach­weis ein­zu­for­dern. Dies gilt auch für den Nach­weis der Anzahl der Fahr­zeuge des Kun­den.  Für die Rich­tig­keit sämt­li­cher Anga­ben haf­tet der Kunde.

 

 

  1. Iden­ti­täts­nach­weis

 

Der Kunde hat zum Nach­weis sei­ner Iden­ti­tät eine Kopie sei­nes Per­so­nal­aus­wei­ses (Vor­der-und Rück­seite) oder sei­nes Rei­se­pas­ses, inkl. Mel­de­be­stä­ti­gung der Wohn­sitz­be­hörde, im Auf­nah­me­for­mu­lar hochzuladen.

 

  1. Gebüh­ren

 

4.1. Für die Auf­nahme in den geschlos­se­nen Kun­den­kreis der Cam­per­Buddy-Gemein­schaft fällt keine geson­derte Auf­nah­me­ge­bühr an.

 

Der Kunde ver­pflich­tet sich mit Ver­trags­schluss jedoch, die Min­dest­ge­bühr für ein Fahr­zeug in Höhe von 40 Euro netto je Monat zzgl. der jeweils gel­ten­den gesetz­li­chen Umsatz­steuer (der­zeit 19 %) als Jah­res­ge­bühr zu bezah­len.  Diese Gebühr ist auch zu ent­rich­ten, wenn der Kunde noch kein Fahr­zeug in sei­nem Bestand hat. Fer­ner ist eine Gebühr in Höhe von mtl. 5,- € inkl. Ver­si­che­rungs­steuer (der­zeit 19%) für die Rechts­schutz­ver­si­che­rung zu ent­rich­ten. Die Gebühr für das gesamte Kalen­der­jahr ist in einer Summe bei Abschluss des Ver­tra­ges sofort fällig.

 

Wird der Ver­trag im Laufe eines Kalen­der­jah­res abge­schlos­sen, so ist der Jah­res­be­trag antei­lig zu berech­nen. Bei­spiel Ver­trags­ab­schluss zum 01.05.2023 = 8 Monate bis Jah­res­ende = 8 x 40 Euro netto zzgl. 19 % Umsatz­steuer = 428,40 Euro brutto + 8 x 5,- Euro inkl. Ver­si­che­rungs­steuer = 40,- Euro = 428,40 Euro + 40,- Euro = 468,40 Euro.

 

4.2. Die Monats­ge­bühr für jedes wei­tere Ver­miet­fahr­zeug (z. B. Wohn­mo­bil oder Wohn­wa­gen) beträgt netto 40 Euro pro Monat zzgl. der gesetz­li­chen Umsatz­steuer (der­zeit 19 %). Fer­ner ist eben­falls eine Gebühr in Höhe von mtl. 5,- € inkl. Ver­si­che­rungs­steuer (der­zeit 19%) für die Rechts­schutz­ver­si­che­rung zu ent­rich­ten. Diese Gebüh­ren in Höhe von 52,60 Euro inkl. der jeweils gel­ten­den Steuern/Versicherungssteuer wird monat­lich in Rech­nung gestellt.

 

4.3. Die Gebühr fällt für jedes Ver­miet­fahr­zeug an, wel­ches sich im Bestand/Fuhrpark des Kun­den befin­det. Hier­bei ist es uner­heb­lich, ob das Fahr­zeug über Cam­per­Buddy ver­si­chert ist oder anderweitig.

Fahr­zeuge mit Sai­son­kenn­zei­chen wer­den so berech­net wie Fahr­zeuge ohne Saisonkennzeichen.

 

Ein Men­gen­ra­batt wird nicht gewährt.

 

Die Gebühr wird monat­lich mit­tels SEPA-Last­schrift­man­dat vom Konto des Kun­den mit Rech­nungs­le­gung ein­ge­zo­gen. Der Kunde ist ver­pflich­tet, Cam­per­Buddy dafür ein gül­ti­ges Last­schrift­man­dat zu ertei­len. Der Kunde erhält die monat­li­che Rech­nung per E‑Mail zugesandt.

 

Eine Erstat­tung der Gebühr für im Abrech­nungs­mo­nat aus dem Kun­den­be­stand abge­hende Fahr­zeuge fin­det nicht statt. Fahr­zeug­zu­gänge und ‑abgänge sind Cam­per­Buddy unver­züg­lich mitzuteilen.

 

4.4. Für jede ein­ge­reichte Scha­dens­mel­dung fällt auf­grund der Ver­si­che­rungs­be­din­gun­gen eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von 200,-€ netto zzgl. der jeweils gel­ten­den gesetz­li­chen Umsatz­steuer (der­zeit 19%) an.

 

 

  1. Fäl­lig­keit der Zah­lung / Last­schrift­man­dant / Verzug

 

Die Gebüh­ren (u.a. Monats­ge­bühr, Jah­res­ge­bühr, Bear­bei­tungs­ge­büh­ren) sind mit Rech­nungstel­lung fällig.

 

Die Gebüh­ren sind aus­schließ­lich per SEPA-Last­schrift­man­dat zu bezah­len (Über­wei­sun­gen sind nicht zuläs­sig) und wer­den vom Konto des Kun­den nach Rech­nungs­stel­lung ein­ge­zo­gen. Die hier­für erfor­der­li­chen Infor­ma­tio­nen (Man­dats­re­fe­renz, Gläu­bi­ger-ID, usw.) wer­den dem Kun­den spä­tes­tens mit Rech­nungs­le­gung mitgeteilt.

 

Für einen rei­bungs­lo­sen Zah­lungs­ver­kehr hat der Kunde die Anga­ben für das SEPA-Last­schrift­man­dat voll­stän­dig und wahr­heits­ge­mäß im Auf­nah­me­for­mu­lar aus­zu­fül­len und Cam­per­Buddy zu übermitteln.

Für zurück­ge­buchte oder nicht ein­lös­bare Last­schrif­ten berech­net Cam­per­Buddy eine Bear­bei­tungs­ge­bühr in Höhe von EUR 25,00 netto zzgl. der jeweils gel­ten­den gesetz­li­chen Mehr­wert­steuer (der­zeit 19 %).

 

Der Kunde gerät mit einer nicht ein­lös­ba­ren Last­schrift in Ver­zug. Wei­tere Scha­dens­er­satz­for­de­run­gen aus Ver­zug behält sich Cam­per­Buddy aus­drück­lich vor.

 

  1. Art und Umfang der Leis­tun­gen / Pflich­ten des Kun­den / Vertragsstrafe

 

6.1. Kos­ten­lose Leistungen

 

6.1.1. Selbst­fah­rer­miet­ver­si­che­rung:

Der Kunde kann sich mit sei­nen Ver­miet­fahr­zeu­gen in den Flot­ten­ver­trag von Cam­per­Buddy als abwei­chen­der Fahr­zeug­hal­ter auf­neh­men las­sen. Ver­si­che­rungs­neh­mer ist aller­dings Cam­per­Buddy. Sofern der Kunde in den Flot­ten­ver­trag auf­ge­nom­men wer­den möchte, muss er dazu Cam­per­Buddy die Anzahl der zu ver­si­chern­den Fahr­zeuge mit­zu­tei­len. Wech­selt der Kunde mit bereits zuge­las­se­nen Selbst­fah­rer­miet­fahr­zeu­gen von sei­ner bis­he­ri­gen Ver­si­che­rung zum Flot­ten­ver­trag von Cam­per­Buddy, ist die Kün­di­gungs­be­stä­ti­gung der Vor­ver­si­che­rung zu übermitteln.

 

6.1.2. Ver­mitt­lungs­platt­form / Ver­trags­strafe / Buchungskalender:

 

Der Kunde ist ver­pflich­tet, alle Ver­miet­fahr­zeuge, die sich in sei­nem Bestand befin­den, auf der Ver­mitt­lungs­platt­form https://camperbuddy.de ein­zu­stel­len, auf der dann poten­ti­elle Mie­ter Fahr­zeuge zur Anmie­tung aus­wäh­len kön­nen. Die Ver­mitt­lungs­platt­form wird von der Cam­per­Buddy Ser­vice-UG (haf­tungs­be­schränkt) betrie­ben und steht exklu­siv nur Cam­per­Buddy-Kun­den zur Ver­mitt­lung ihrer Fahr­zeuge zur Verfügung.

 

Für jedes Fahr­zeug, das sich im Bestand des Kun­den befin­det, und nicht auf der Platt­form regis­triert wird, kann Cam­per­Buddy pro Monat eine Ver­trags­strafe in Höhe von 100,-€ netto zzgl. der gül­ti­gen Umsatz­steuer (der­zeit 19%) gegen den Kun­den gel­tend machen.

 

 Außer­dem ver­pflich­tet sich der Kunde, den Buchungs­ka­len­der bei Ände­run­gen der Bele­gung inner­halb von 2 Tagen zu aktua­li­sie­ren. Cam­per­Buddy behält sich vor, den Kun­den bei einem Ver­stoß gegen die Aktua­li­sie­rungs­pflicht abzumahnen.

 

6.1.3. Pro­dukte:

 

Des Wei­te­ren kann der Kunde auf Anfrage Pro­dukte und Fahr­zeuge zu spe­zi­el­len Kon­di­tio­nen ein­kau­fen. Die Pro­dukte und Kon­di­tio­nen sind geson­dert anzu­fra­gen. Zum Bei­spiel, GPS-Tra­cker zur Fahr­zeug­or­tung, Pro­dukte zur Fahr­zeug­rei­ni­gung, Cam­ping­zu­be­hör, Ersatz­teile für Fahr­zeuge usw. Es besteht kein Anspruch des Kun­den auf den Ver­kauf wei­te­rer Pro­dukte oder Fahr­zeuge über Cam­per­Buddy. Cam­per­Buddy ist berech­tigt, jeder­zeit sein Ange­bot zu ändern oder einzuschränken. 

 

6.1.4.Kommunikation:

 

Der Kunde kann u.a. geschlos­se­ne­nen Mes­seng­er­grup­pen bei­tre­ten, um sich in drin­gen­den Fäl­len mit ande­ren Kun­den auszutauschen.

 

 

6.1.5. Der Kunde kann auf Wunsch in eine im Inter­net erstellte geo­gra­fi­sche Land­karte oder sons­tige Auf­lis­tung durch Cam­per­Buddy hin­ter­legt und auf­ge­nom­men werden.

 

6.1.6. Sons­tige kos­ten­lose Leistungen:

 

  • Teil­nahme in geschlos­se­nen Cam­per­Buddy Grup­pen mit Log In Zugang über die www.camperbuddy-service.de

zum Erfah­rungs­aus­tausch und gegen­sei­ti­ger Unter­stüt­zung durch Gleichgesinnte.

 

  • Ange­bot von Online­se­mi­nare (Buch­hal­tung, Scha­dens­ab­wick­lung, Mar­ke­ting, Die per­fekte Über­gabe, Ver­si­che­run­gen, etc.)

 

  • Wei­ter­gabe von Ein­kaufs­kon­di­tio­nen für Cam­ping­aus­stat­tung und Fahrzeuge

 

  • Ver­mitt­lung von Ersatz­tei­len für Fiat Ducato Modelle

 

  • Per­sön­li­che Bera­tung rund um das Thema Ver­mie­tung (gra­tis) ‑wenn gewünscht auch vor Ort (kos­ten­pflich­tig)

 

  • Bereit­stel­lung von Mus­ter­miet­ver­trä­gen, AGB und Über­ga­be­pro­to­kol­len (je nach Anfrage, Cam­per­Buddy über­nimmt keine Haf­tung für Inhalte)

 

Cam­per­Buddy bleibt es vor­be­hal­ten, die­ses kos­ten­lose Ange­bot jeder­zeit zu kür­zen, zu ändern oder zu erwei­tern, ohne dass es einer geson­der­ten Mit­tei­lung an den Kun­den bedarf.

6.2. Kos­ten­pflich­tige Zusatz­leis­tun­gen / Versicherungen:

Fol­gende Leis­tun­gen wer­den zusätz­lich und ergän­zend zu den kos­ten­lo­sen Leis­tun­gen ange­bo­ten. Hier­bei han­delt es sich um kos­ten­pflich­tige Zusatz­leis­tun­gen. Dem Kun­den steht es frei davon Gebrauch zu machen. Für die Kon­di­tio­nen haf­tet Cam­per­Buddy nicht. Cam­per­Buddy ist ledig­lich der Vermittler.

Die Inan­spruch­nahme von kos­ten­pflich­ti­gen Zusatz­leis­tun­gen führt mit Leis­tungs­er­brin­gung durch Cam­per­Buddy zur Zah­lungs­ver­pflich­tung des Kun­den. Für kos­ten­pflich­tige Leis­tun­gen kann der Kunde ein schrift­li­ches Ange­bot anfor­dern. Für die kos­ten­pflich­ti­gen Zusatz­leis­tun­gen wer­den geson­derte Ein­zel­ver­träge je nach Art und Umfang der beauf­trag­ten Leis­tung geschlos­sen. Die Rech­nungs­stel­lung erfolgt nach Leistungserbringung.

Ver­trags-und Ansprech­part­ner für den Kun­den bei der Selbst­fah­rer­miet­ver­si­che­rung ist CamperBuddy.

Ver­trags­part­ner für den Kun­den beim Fahr­zeug­schutz­brief, der Unter­schla­gungs­ver­si­che­rung und dem Urlaubs­schutz­pa­ket ist die jewei­lige Versicherungsgesellschaft.

Cam­per­Buddy bleibt es vor­be­hal­ten, das kos­ten­pflich­tige Zusatz­an­ge­bot jeder­zeit zu kür­zen oder zu erwei­tern, ohne dass es einer geson­der­ten Mit­tei­lung an den Kun­den bedarf.

Sofern der Kunde durch die Geschäfts­be­zie­hung zu Cam­per­Buddy bei Drit­ten Vor­teile in Anspruch neh­men möchte, ist auf die Geschäfts­be­zie­hung mit Cam­per­Buddy hin­zu­wei­sen. Ent­spre­chende Vor­teile wer­den den Kun­den per E‑Mail oder Mes­sen­ger mitgeteilt.

Auf die kos­ten­lo­sen sowie kos­ten­pflich­ti­gen Leis­tun­gen hat der Kunde kei­nen Rechts­an­spruch. Soll­ten ein­zelne oder meh­rere Leis­tun­gen weg­fal­len, ergänzt oder geän­dert wer­den, begrün­det dies kein Recht zur außer­or­dent­li­chen oder frist­lo­sen Kündigung.

6.2.1 Fahr­zeug­schutz­brief:

Der Kunde kann für seine zu ver­mie­ten­den Wohn­mo­bile und Wohn­wa­gen einen KFZ-Schutz­brief abschließen.

6.2.2 Unter­schla­gungs­ver­si­che­rung:

Der Kunde kann für seine zu ver­mie­ten­den Wohn­mo­bile und Wohn­wa­gen eine Unter­schla­gungs­ver­si­che­rung abschließen.

6.2.3. Urlaubs­schutz­pa­ket

Der Kunde kann für seine zu ver­mie­ten­den Wohn­mo­bile und Wohn­wa­gen ein Urlaubs­schutz­pa­ket über camperbuddy-urlaubsschutzpaket.de abschließen.

6.2.4 Berufs­haft­plicht­ver­si­che­rung

Der Kunde kann für sein Gewerbe eine ent­spre­chende Ver­si­che­rung zu spe­zi­el­len Kon­di­tio­nen abschließen.

6.2.5. Sons­tige Versicherungen

Sofern Cam­per­Buddy oder Cam­per­Buddy nahe­ste­hen­den Unter­neh­men auf eigene Rech­nung dem Kun­den Ver­si­che­run­gen, Schutz­briefe oder andere Dienst­leis­tun­gen oder Pro­dukte ver­mit­telt, sind ein Mak­ler­ver­trag und eine Mak­ler­voll­macht auszufüllen.

  1. Wei­tere Kommunikation:

Die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Cam­per­Buddy und dem Kun­den, wel­che auf Grund­lage die­ser AGB oder dem Dienst­leis­tungs­an­ge­bot von Cam­per­Buddy beruht, hat aus­schließ­lich per E‑Mail zu erfol­gen. Wer­den ver­trags­re­le­vante Infor­ma­tio­nen oder Bestel­lun­gen, Anträge etc. tele­fo­nisch zwi­schen dem Kun­den und Cam­per­Buddy im Sinne der Vor­ab­infor­ma­tion aus­ge­tauscht, hat der Kunde sein Anlie­gen unver­züg­lich zusätz­lich per E‑Mail zu übermitteln.

Ver­trags­ab­schlüsse, Anträge, Ände­run­gen, Bestel­lun­gen, Anmel­dun­gen, Abmel­dun­gen, Kün­di­gun­gen und sons­tige Wil­lens­er­klä­run­gen des Kun­den, wel­che per Mes­sen­ger an Cam­per­Buddy oder für Cam­per­Buddy han­delnde Per­so­nen erfol­gen, gel­ten als NICHT über­mit­telt und erhalten!

  1. Ver­trags­dauer / Kündigung

Das Ver­trags­ver­hält­nis wird auf unbe­stimmte Zeit geschlos­sen. Es ist bei­der­sei­tig mit einer Frist von drei Mona­ten zum Ende eines Kalen­der­jah­res künd­bar, ohne dass es der Angabe von Grün­den bedarf. Mit der Kün­di­gung ent­fällt der Anspruch und die Mög­lich­keit des Kun­den auf die Teil­nahme an der Selbst­fah­rer­miet­ver­si­che­rung sowie allen sons­ti­gen kos­ten­lo­sen oder kos­ten­pflich­ti­gen Leis­tun­gen. Cam­per­Buddy wird dem Ver­si­che­rungs­part­ner der Selbst­fah­rer­miet­ver­si­che­rung die Kün­di­gung des abwei­chen­den Hal­ters mit­tei­len bzw. wei­ter­lei­ten. Die Ver­si­che­rung erlischt somit spä­tes­tens zum 31.12. des Jahres.

8.1. Außer­or­dent­li­che Kündigung

Cam­per­Buddy kann das Ver­trags­ver­hält­nis aus wich­ti­gem Grund mit sofor­ti­ger Wir­kung been­den, wenn der Kunde gegen einen oder meh­rere Oblie­gen­hei­ten die­ses Ver­tra­ges ver­stößt. Mit der Kün­di­gung ver­liert der Kunde den Zugang zu den kos­ten­lo­sen oder kos­ten­pflich­ti­gen Zusatzleistungen.

Das Ver­trags­ver­hält­nis endet eben­falls frist­los, wenn der Kunde Leis­tun­gen aus die­sem Ver­trag in min­des­tens grob fahr­läs­si­ger Weise miss­braucht und/oder Drit­ten zugäng­lich macht oder Infor­ma­tio­nen aus dem Ver­trags­ver­hält­nis Drit­ten mitteilt.

Wei­ter­hin endet das Ver­trags­ver­hält­nis frist­los, wenn im Rah­men eines Scha­dens­fal­les unwahre Anga­ben gemacht und/oder die Hand­lungs­emp­feh­lung von Cam­per­Buddy zur Scha­dens­ab­wick­lung miss­ach­tet wird. Davon unbe­rührt gel­ten die Ver­si­che­rungs-und Ver­trags­be­din­gun­gen bei den jewei­lig, abge­schlos­se­nen Versicherungsverträgen.

8.2. Kün­di­gungs­schrei­ben

Die Kün­di­gung hat per E‑Mail oder Brief mit Zugangs­nach­weis zu erfolgen.

  1. Haf­tung

9.1. Für Schä­den, die Cam­per­Buddy nach­weis­lich zu ver­tre­ten hat, haf­tet Cam­per­Buddy im Rah­men der abge­schlos­se­nen Betriebs­haft­pflicht­ver­si­che­rung. Cam­per­Bud­dy­haf­tet nur bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit. Bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit haf­tet Cam­per­Buddy nur bei Ver­let­zung einer wesent­li­chen Ver­trags­pflicht, deren Erfül­lung die ord­nungs­ge­mäße Durch­füh­rung des Ver­trags über­haupt erst ermög­licht und auf deren Ein­hal­tung der Ver­trags­part­ner regel­mä­ßig ver­trauen darf. Die Haf­tung für leichte Fahr­läs­sig­keit ist der Höhe nach beschränkt auf die bei Ver­trags­schluss vor­her­seh­ba­ren Schä­den, mit deren Ent­ste­hung typi­scher­weise gerech­net wer­den muss. Dies gilt auch bei leicht fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zun­gen unse­rer gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder Erfüllungsgehilfen.

9.2. Soweit unsere Haf­tung aus­ge­schlos­sen oder beschränkt ist, gilt dies auch zuguns­ten unse­rer Mit­ar­bei­ter, Ver­tre­ter oder Erfüllungsgehilfen.

9.3. Bei einer Ver­let­zung von Leben, Kör­per oder Gesund­heit gel­ten die gesetz­li­chen Bestimmungen.

  1. Geheim­hal­tung / Datenschutz

Als ver­trau­lich gel­ten sämt­li­che Infor­ma­tio­nen, die zwi­schen den Ver­trags­par­teien im Rah­men des Ver­tra­ges aus­ge­tauscht wer­den, unab­hän­gig davon, ob dies münd­lich oder schrift­lich geschieht, diese als ver­trau­lich bezeich­net wer­den oder auf­grund der Umstände als ver­trau­lich anzu­se­hen sind. Dies gilt ins­be­son­dere auch für den Inhalt die­ses Ver­tra­ges und für die bei des­sen Abwick­lung gewon­ne­nen Kenntnisse.Mit der Been­di­gung des Ver­tra­ges erlischt das Recht des Kun­den, die Daten z.B. aus dem Kun­den­fo­rum, den mes­sen­ger oder face­book Diens­ten wei­ter­hin zu spei­chern oder zu nutzen. 

Falls als ver­trau­lich qua­li­fi­zierte Infor­ma­tio­nen auf­grund eines voll­zieh­ba­ren Beschlus­ses oder sons­ti­gen Bescheids eines Gerichts, einer Behörde oder sons­ti­gen Regie­rungs­or­ga­ni­sa­tion öffent­lich zu machen sind, ver­pflich­tet sich die vom Beschluss adres­sierte Par­tei dazu, die andere Par­tei unver­züg­lich zu infor­mie­ren und diese im Rah­men der recht­li­chen Anfech­tung eines sol­chen Beschlus­ses ange­mes­sen zu unterstützen.

Die Geheim­hal­tungs­ver­pflich­tung gilt auch über die Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses hinaus.

Für den Fall, dass im Zusam­men­hang mit der Erfül­lung die­ses Ver­tra­ges per­so­nen­be­zo­gene Daten Drit­ter durch Cam­per­Buddy im Auf­trag des Kun­den erho­ben, ver­ar­bei­tet oder genutzt wer­den, fin­den die gel­ten­den Bestim­mun­gen des Daten­schutz­rechts Anwen­dung. Auf die Daten­schutz­er­klä­rung von Cam­per­Buddy wird aus­drück­lich Bezug genom­men camperbuddy-service.de/datenschutzerklaerung

  1. Wei­tere Oblie­gen­heits­pflich­ten des Kunden

Der Kunde hat wei­tere Oblie­gen­heits­ver­pflich­tun­gen im Hin­blick auf Ände­run­gen im Wir­kungs­be­reich des Kun­den, wel­che für die Geschäfts­be­zie­hung mit Cam­per­Buddy von Belang sind. Diese sind Cam­per­Buddy unver­züg­lich, wahr­heits­ge­mäß und voll­stän­dig anzuzeigen.

11.1. Mit­tei­lung von Änderungen

Auf­zäh­lung von Bei­spie­len, jedoch nicht abschließend:

  • Redu­zie­rung oder Auf­sto­ckung des Fahrzeugbestandes.
  • Struk­tur und Orga­ni­sa­tion des Vermietgeschäftes
  • Wech­sel des Ansprechpartners
  • Ände­rung von Kontaktdaten
  • Ände­rung der Rechts­form der Unternehmung
  • Ände­rung der Bankverbindung

usw.

Der Kunde hat Ände­run­gen unver­züg­lich, spä­tes­tens nach Kennt­nis­nahme per E‑mail oder Brief mit Zugangs­nach­weis mit­zu­tei­len. Dies gilt ins­be­son­dere für Ände­run­gen der Kontakt‑, und Bank­da­ten sowie in Bezug auf den Fahr­zeug­be­stand. Eine rück­wir­kende Erstat­tung der Gebühr bei ver­spä­te­ter Mel­dung bei Ände­run­gen im Fahr­zeug­be­stand erfolgt nicht. Dies­be­züg­li­che Anzei­gen von Fahr­zeug­ab­gän­gen wer­den frü­hes­tens zum Fol­ge­mo­nat wirksam.

11.2. Erreich­bar­keit

Der Kunde hat dafür Sorge zu tra­gen, dass er für Cam­per­Buddy ins­be­son­dere per E‑Mail unter der kor­rek­ten E‑Mailadresse zu errei­chen ist. Für nicht zustell­bare E‑Mails (z. B. weil sich die Mail­adresse geän­dert hat oder das E‑Mailpostfach des Kun­den voll ist) und sich dar­aus erge­bende Nach­teile über­nimmt Cam­per­Buddy keine Haftung.

11.3. Scha­dens­ab­wick­lung

Der Kunde hat unter ande­rem ins­be­son­dere die Hin­weise zur Scha­dens­ab­wick­lung zu beach­ten. Diese wer­den ihm mit Bestä­ti­gung der Geschäfts­be­zie­hung per Down­load zur Ver­fü­gung gestellt. Cam­per­Buddy infor­miert in unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den per E‑Mail über geplante Aktio­nen, Akti­vi­tä­ten, Vor­teile, Ände­run­gen usw. Der Kunde hat dafür Sorge zu tra­gen, dass er sich über diese Bekannt­ga­ben recht­zei­tig informiert.

  1. Ver­trags­strafe

Bei Ver­stö­ßen des Kun­den gegen die Geheim­hal­tungs­ver­ein­ba­rung in Zif­fer 10 sowie die Oblie­gen­heits­pflich­ten in Zif­fer 11 kann Cam­per­Buddy eine Ver­trags­strafe in Höhe von jeweils EUR 5.001,00 gel­tend machen. Die Ver­trags­strafe wird mit jedem neuen Ver­stoß fäl­lig. Der Ein­wand des Fort­set­zungs­zu­sam­men­hangs ist ausgeschlossen.

  1. Rechts­nach­folge

Der Ver­trag ver­liert nicht seine Gül­tig­keit, sofern für einen oder beide der Ver­trags­par­teien ein Rechts­nach­fol­ger benannt wird. In die­sem Fall ist der Ver­trag mit den heute ver­ein­bar­ten Bedin­gun­gen bin­dend und wird mit dem jewei­li­gen Rechts­nach­fol­ger fortgesetzt.

  1. Ände­run­gen der AGB

Die AGB kön­nen von Cam­per­Buddy jeder­zeit geän­dert wer­den. Dem Kun­den sind die Ände­run­gen min­des­tens sechs Wochen vor Inkraft­tre­ten bekannt zu machen. Stimmt der Kunde den Ände­run­gen nicht zu, hat er dies Cam­per­Buddy inner­halb von zwei Wochen nach Bekannt­gabe per E‑Mail oder Brief mit Zugangs­nach­weis mit­zu­tei­len. Dann endet die Geschäfts­be­zie­hung mit Inkraft­tre­ten der Ände­run­gen, ohne dass es einer geson­der­ten Kün­di­gung durch Cam­per­Buddy bedarf.

Äußert sich der Kunde inner­halb der 2‑Wo­chen- Frist nicht per E‑Mail oder Brief gegen­über Cam­per­Buddy, gilt seine Ein­wil­li­gung zu den geän­der­ten AGB als erteilt.

  1. Sons­tige Bestim­mun­gen / Gerichts­stand / Sal­va­to­ri­sche Klausel

Die vor­lie­gen­den AGB nebst zuge­hö­ri­gen Anla­gen sind bin­dend für die Ver­trags­par­teien und stel­len das gesamte Ver­trags­werk dar.

 

Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen die­ser AGB bedür­fen der Text­form. Dies gilt auch für die Auf­he­bung des Text­form­erfor­der­nis­ses. Still­schwei­gende oder münd­li­che Neben­ab­re­den sind nicht wirk­sam. Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen die­ser AGB sind nur wirk­sam, wenn sie in Text­form ver­ein­bart wer­den. Abwei­chend davon sind auch form­los getrof­fene Ände­run­gen oder Ergän­zun­gen die­ser AGB wirk­sam, wenn sie Indi­vi­du­al­ab­re­den im Sinne von § 305b BGB sind. Diese Indi­vi­du­al­ab­re­den sind zur Beweis­erleich­te­rung grund­sätz­lich in Text­form niederzulegen.

 

Soll­ten die AGB unwirk­same Rege­lun­gen ent­hal­ten, bleibt die Wirk­sam­keit der AGB im Übri­gen unbe­rührt. Die Par­teien sind ver­pflich­tet, die unwirk­same Bestim­mung durch eine wirk­same zu erset­zen, die dem Ver­trags­ziel unter Berück­sich­ti­gung der wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen bei­der Par­teien am Nächs­ten kommt. Ebenso ist zu ver­fah­ren, sollte sich bei der Durch­füh­rung des Ver­tra­ges eine ergän­zungs­be­dürf­tige Rege­lungs­lü­cke zeigen.

 

 

Es gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land unter Aus­schluss der Bestim­mun­gen des UN-Kauf­rechts (CISG). Ist der Kunde Kauf­mann, juris­ti­sche Per­son des öffent­li­chen Rechts oder öffent­lich-recht­li­ches Son­der­ver­mö­gen, ist unser Geschäfts­sitz Erfül­lungs­ort und Gerichts­stand. Das­selbe gilt, wenn der Unter­neh­mer kei­nen all­ge­mei­nen Gerichts­stand in Deutsch­land hat oder des­sen Wohn­sitz oder gewöhn­li­cher Auf­ent­halt bei der Kla­ge­er­he­bung nicht bekannt ist.

Wir sind jedoch berech­tigt, unse­ren Ver­trags­part­ner auch an des­sen Gerichts­stand zu verklagen.

Soll­ten ein­zelne Bestim­mun­gen des Ver­tra­ges mit dem Unter­neh­mer ein­schließ­lich die­ser All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen ganz oder teil­weise unwirk­sam sein oder wer­den, so wird hier­durch die Gül­tig­keit der übri­gen Bestim­mun­gen nicht berührt. Die ganz oder teil­weise unwirk­same Rege­lung soll durch eine Rege­lung ersetzt wer­den, deren wirt­schaft­li­cher Erfolg dem der unwirk­sa­men mög­lichst nahekommt.